Projektförderung

Beispiele von konkret durch die Martini-Stiftung geförderten Maßnahmen:

Seit 10 Jahren Finanzierung zusätzlicher Therapiestellen im Bereich Bewegungs- und Sprachtherapie mit Mehrfach-Schwerstbehinderten.

Finanzielle Bezuschussung von Behindertenfreizeiten, die ohne zusätzliches Betreuungspersonal gar nicht durchgeführt werden könnten.

Kauf von zwei für Therapiezwecke ausgebildeten Reitpferden einschließlich der behindertengerechten Ausrüstung für eine reittherapeutsche Einrichtung.

 

In Kooperation mit der Bielefelder Bürgerstiftung realisiert die Martini-Stiftung das Projekt „Kein Schulkind ohne Mittagessen„. Innerhalb dieser Kooperation übernimmt die Martini-Stiftung u. a. die Kosten für alle Bielefelder Förderschulen.

Finanzierung zusätzlicher Berufspraktika von Förderschülern in den beiden letzten Schuljahren zur Chancenverbesserung beim Berufseinstieg.

Bezuschussung der „Schulkramkiste“, die bedürftigen Familien bzw. Kindern kostenlos Schulmaterial zur Verfügung stellt.

Für sämtliche Bewohner einer größeren Behinderten-Einrichtung finanzierten wir im Jahr 2008 einen Besuch im Osnabrücker Zoo und die Weihnachtsfeier in einem Festsaal.

Ein für die behinderten Bewohner umgebautes größeres Haus wurde von uns komplett mit neuen behindertengerechten Möbeln ausgestattet.

Finanzielle Förderung des „Patenschaftsmodells“ sowie Kostenübernahme der Weihnachts- und Winteraktion des Bielefelder Kinderschutzbundes für in Not geratene Familien.

Kostenübernahme der für die behinderten Kinder eines integrativen Kindergartens angeschafften speziellen Fahrzeuge und Geräte.

Ko-Finanzierung einer zusätzlichen Fachkraft einer Beratungsstelle für Gewaltprävention von und für Drittstaatenangehörige.

Kauf eines für Therapiezwecke ausgebildeten Reitpferdes für eine Behinderten-Einrichtung.

Finanzierung eines großen Balkons für das Obergeschoss eines Hauses, damit alle mehrfach schwerstbehinderten Bewohner bei schönem Wetter nach draußen gebracht werden können.

Seit mehreren Jahren Übernahme der Kosten für eine Entspannungstherapie mit den schwerstkranken und bereits „austherapierten“ Bewohnern einer Hospiz-Einrichtung.

Gesamtfinanzierung neuer Möbel der Cafeteria einer größeren Behinderten-Einrichtung.

Abdeckung der fehlenden Personal- und Sachkosten sowie der Miete und sonstigen Raumkosten einer Einrichtung, die sich um trauernde Kinder kümmert, die einen nahen Angehörigen verloren haben.

Finanzierung eines für die Beförderung von Behinderten umgerüsteten VW „Caddy“.

Kauf einer sog. „Rollstuhlrikscha“ für Ausflüge von Behhinderten im Rollstuhl.